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Bachelor of Engineering - Verfahrenstechnik

Bachelor of Engineering – Fachrichtung Chemische Verfahrenstechnik

Voraussetzung für das Studium sind ein gutes Abitur und sehr gute Englischkenntnisse. Außerdem solltest Du über ausgeprägte Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, eigenständiges und selbstverantwortliches Arbeiten sowie Teamfähigkeit verfügen.

Das Duale Studium beinhaltet eine Berufsausbildung zum/zur Chemikant/in. Parallel dazu studierst Du Deine Fachrichtung an einer Fachhochschule.

In jedem Semester wechselt
eine 10-wöchige Akademiephase an der Fachhochschule mit einem 13-wöchigen Einsatz im Ausbildungsbetrieb.

Der Blockeinsatz ermöglicht dem Studierenden dabei,  sich vollständig auf die jeweiligen Lehrinhalte zu konzentrieren. 

Die Grundlage für den Studiengang ist:

  • Technische Mathematik
  • Technische Physik
  • Technische Mechanik
  • Allgemeine Chemie
  • Informatik
  • Gleich- und Wechselstromtechnik

Diese Grundlagen bilden die Voraussetzung sowohl zum Aufbau der zu wählenden Studienschwerpunktrichtung als auch zum Verständnis angrenzender technischer Disziplinen. 

Studienschwerpunkte im Bereich Chemische Verfahrenstechnik:

  • Organische Chemie
  • Physikalische und technische Chemie
  • Fluidmechanik / Thermodynamik
  • Verfahrenstechnische Operationen
  • Verfahrenstechnische Prozesse
  • Zuverlässigkeitsmanagement
  • Verfahrenstechnische Anlagen

Die Vorteile eines Dualen Studiums liegen klar auf der Hand:

1. Du bekommst vom ersten Tag an Geld, denn als Auszubildender erhältst Du eine Ausbildungsvergütung. 

2. Die Studiengebühren werden in der Regel vom Ausbildungsbetrieb übernommen.

3. Nach Abschluss des Studiums hast Du eine umfassende und sehr hochwertige Ausbildung. Wer so viel Einsatz gezeigt hat, der kann einer Karriere in der Wirtschaft gelassen entgegen sehen. Die Übernahmechancen bei den Absolventen sind sehr gut. Und noch besser – viele Firmen können den Studenten bereits während der Ausbildung einen klaren Weg für die persönliche Entwicklung aufzeigen.

 

Einen Kommentar schreiben an: redaktion(at)ausbildungxxl.de

 

Kathrin Müller schreibt am 29.04.2010:

Hallo zusammen, ich studiere im 2. Jahr. Das Studium der chemischen Prozess- und Verfahrenstechnik an der Berufsakademie Emsland in Lingen (Ems) ist ein Studium mit sehr großem Praxisbezug. Die Theoriephase an der BA Emsland geht über 10 Wochen, die Praxisphase im Industriepark Walsrode geht über 12-16 Wochen. Die Theorie-Praxis Vernetzung wird ebenfalls durch sogenannte Praxistransferprojekte sichergestellt. Dabei handelt es sich um kleine Hausarbeiten, in denen Inhalte aus der jeweiligen Vorlesung auf die Praxis bezogen werden sollen.

Im Studium selbst gibt es zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten durch die Kombination von Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik und chemische Prozess- und Verfahrenstechnik, wodurch zahlreiche Wahlmöglichkeiten möglich sind.

Das Ziel des Studiengangs ist es, den Studierenden die Grundlagen zum Bau, zur Konstruktion und Entwicklung von chemischen Anlagen zu vermitteln. Durch die Praxistransferprojekte und die Tätigkeit im Industriepark Walsrode sind Prozesse, Abläufe und eventuelle Probleme schon bekannt. So ist nach dem Studium ein direkter Einstieg in die nachfolgende Tätigkeit möglich, eine „Kennenlern-Phase“ ist nicht mehr notwendig. Mein Studium wird von Dow finanziert. Dort finden auch meine praktischen Einsätze statt. Spannend finde ich, dass ich am Ende des Studiums ein Chance in einem internationalen Unternehmen habe.

Fragen an Kathrin? Mailt an redaktion(at)ausbildungxxl.de

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