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  • 13 Wochen England

     

    Hallo,

     

    mein Name ist Kevin Vogel, ich bin 21 Jahre alt und ich mache eine Ausbildung zum Industriekaufmann im Industriepark Walsrode.

    Die AFP GmbH und das niedersächsische Kultusministerium haben es mir ermöglicht, ein 13-wöchiges Praktikum vom 24.09.2011 bis 23.12.2011 in England während meiner Ausbildung zu absolvieren.

    Alles begann in der Soltauer Berufsschule. Unsere Klasse wurde gefragt, ob es Interessenten für ein Auslandspraktikum gibt. Da ich schon seit Längerem mit solch einem Gedanken spiele, habe ich mich darüber weiter informiert und auch kurze Zeit später beworben.  Das Kultusministerium hat mir prompt eine Zusage gegeben und ich begann mit dem Berg ´Papierkram´ und der Praktikumsplatzsuche.  Diese stellte sich, entgegen meinen Erwartungen, als sehr schwierig heraus, doch letztendlich fand ich einen Platz im Unternehmen von ´Freundesfreunden´.

    Nun kommen wir zum eigentlichen Teil des Praktikums. Es begann mit einem zweiwöchigen Aufenthalt in Bristol. Dort nahm ich an einer Sprachschule teil. Ich wohnte bei einer sehr freundlichen „Patchworkfamilie“ und lernte viele Schüler aus der ganzen Welt kennen. Die Schule war ein guter Einstieg für die bevorstehenden Wochen,  da es für mich ein guter Anfang war sich ans ausschließlich Englisch sprechen zu gewöhnen.

    Die zwei Wochen gingen leider viel zu schnell vorbei und somit begannen die restlichen elf Wochen in Sheffield. Dort habe ich bei den bereits erwähnten „Freundesfreunden“ gewohnt und auch in dem Unternehmen (Immobilienmakler/Immobiliengutachter), in dem der Mann als einer der „Directors“ tätig war, gearbeitet. Ich wurde sehr gut aufgenommen, sowohl in der Familie, als auch im Unternehmen und mich behandelten sie wie ein Familienmitglied, was mir die Sache stark erleichtert hat. Ich hatte die Möglichkeit, am Wochenende mit dem Sohn und der Tochter auf „Tour“ zu gehen oder an Tagesausflügen der Familie teilzunehmen. Desweiterem war es für mich hilfreich, dass die Frau vor ca. 20 Jahren für über ein Jahr in Deutschland gelebt hat und mir somit weiterhelfen konnte, falls ich auf Englisch nicht die passenden Worte gefunden habe.

    Nachdem ich meine weiteren Kollegen am ersten Arbeitstag kennen gelernt habe, wurde ich sehr gut in das tägliche Geschäft eingebunden. Ich erledigte normale Büroarbeiten, wie z.B. die klassische Ablage oder auch Telefondienste, führte Wohnungs-/Pubbesichtigungen durch und  fuhr oft mit einem der vier „Directors“ zu Außenterminen, bei denen Gebäudegutachten von Restaurants, Pubs, Hotels usw. erstellt wurden. Ich überprüfte dabei die Liste des begutachteten Mobilar und errechnete den Gesamtwert. Somit kam ich viel herum und habe viele Menschen kennen lernen dürfen. Die Arbeit dort war mal eine interessante Abwechslung zu meiner hiesigen Arbeit, da meine Tätigkeiten nicht ausschließlich im Büro lagen.

    Die für mich persönlichen Highlights waren der Besuch von Fußballspielen der Mannschaften Manchester United und Manchester City, was ich mir schon immer gewünscht habe und ein Trip nach London, welche in meinem Städteranking ganz oben steht.

    Ich bin sehr froh, diesen Schritt gegangen zu sein, auch wenn es mit viel Arbeit verbunden ist, da ich den ganzen Stoff aus der Schule aufholen musste und viel Papierkram vor, während und nach dem Praktikum ausgefüllt wurde.

     

    PS: Das englische Essen ist nicht so schlecht, wie von vielen behauptet. ;-)

  • Neben der Ausbildung studieren...

    Hallo an alle!! =)

     

    Ich bin Edina und seit diesem Sommer auch mit dabei. Mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau und studiere am Wochenende an der FOM International Management, in Hamburg.

    Klingt beim Hinhören erstmal nach sehr viel Arbeit, aber genauso viel Spaß ist auch dabei!! Viele interessante Vorlesungen, verschiedene Dozenten und eine menge nette Kommilitonen.

    Das Vergnügen wird voraussichtlich 3,5 Jahre dauern, Ziel ist der Bachelor of Arts. Nach drei Jahren wird ja im "Normalfall" die Ausbildung abgeschlossen und man wittmet sich ausschließlich der Endphase des Studiums.

     

    Vergangenes Wochenende stand die erste KLEINE Prüfung an... und die Aufregung war GROOOOSS!!! Die Vorbereitung war zunächst sehr zeitaufwendig, denn man weiß nicht so recht was einen erwartet... 

     

    Lief aber soweit alles wie am Schnürchen und wird wohl ein Anreiz sein es die nächste Zeit genauso gut zu meistern!! =)

    Nebenbei erwähnt.. ist die Unterstützung seitens der AFP sehr groß, viele liebe Kollegen haben ihre Erfahrungen mit uns geteilt und uns auch einen Teil unserer Aufregung genommen. Und auch in den Betrieben des Industrieparks ist das Interesse sehr groß daran was in der Uni gemacht wird.. dem entsprechend wird uns auch gerne mal während der Arbeitszeit die Möglichkeit gegeben für die Uni zu lernen oder auch mal für die Schule... 

    Das wars erstmal von meiner Seite.... Liebe Grüße an alle!! :-)

     

     

     

  • Unser erster Tag bei der AFP

    Hallo,

    ich bin Andreas und mache seit 2 Wochen bei der AFP die Ausbildung zum Informatikkaufmann.

    Ich möchte euch meine Eindrücke von dem ersten Tag hier bei der AFP mitteilen.
    Am ersten Tag haben sich alle Azubis des diesjährigen 1. Ausbildungsjahres an der Villa Wolff um 8:00 Uhr getroffen.
    Als dann Alle einen Sitzplatz gefunden hatten, stellten sich die Ausbilder der einzelnen Fachbereiche vor und erklärten den Tagesablauf für den ersten Tag.
    An erster Stelle kam jedoch nicht wie erwartet die Einführung in die Firma Dow Wolff Cellulosics sondern die „Salatfrage“, wer am Freitag zum Grillen Salate mitbringt.
    Danach kam der Vortrag über den Industriepark Walsrode und Dow Wolff Cellulosics.
    Nach dem Vortrag wurden wir in Gruppen eingeteilt und sollten einen Vortrag ausarbeiten, den wir nach dem Mittagessen halten sollten, über die Firmen des Industrieparks.
    Nebenbei wurden Fotos von allen, für das VPlanWeb und die Parkausweise, gemacht.
    Um 12:00 Uhr waren wir dann alle in der Kantine essen. Nach dem Essen haben wir dann die Vorträge gehalten und um 15.00 Uhr war der erste Tag in der Ausbildung bei der AFP auch schon vorbei.

    Ich fand die ganze erste Woche sehr informativ und aufregend. Zudem habe ich einen sehr guten Einblick in den Industriepark Walsrode und die AFP bekommen. Ich persönlich freue mich sehr auf die nächsten 3 Jahre meiner Ausbildung als Informatikkaufmann.

  • Industriekaufmann bei der AFP

    Hallo auch von mir!

    Mein Name ist Steffen, ich bin 21 Jahre alt und mache wie Melina und Lennart eine Ausbildung in der AFP. Während die beiden etwas technisches lernen, lerne ich Industriekaufmann. Ich bin im ersten Ausbildungsjahr und komme nach den Sommerferien ins zweite Ausbildungsjahr.

     

    Als Industriekaufmann arbeitet man überwiegend im Büro und arbeitet der Produktion zu. Es gibt verschiedene Abteilungen, wie zum Beispiel die Planung, wo unter anderem festgelegt wird, wann welcher Auftrag auf welcher Maschine gefahren wird. Desweiteren gibt es den Einkauf und den Vertrieb. Im Einkauf wird alles bestellt, was für die Produktion nötig ist und der Vertrieb kümmert sich darum, alles was von unseren Unternehmen produziert wurde, an den Kunden gebracht wird. Es gibt noch weitere Abteilungen wie das Rechnungswesen, das sich um die Finanzen unseres Unternehmens kümmert. Hier werden z.B. Ausgangsrechnungen geschrieben, wenn wir etwas verkauft haben und Eingangsrechunungen bezahlt die wir erhalten. Wie ihr schon von Lennart erfahren habt, arbeitet die AFP eng mit dem Industriepark Walsrode zusammen. Wir Industriekaufleute gehen für unsere "Einsätze" in verschiedene Abteilungen der Unternehmen im Industriepark. Ich befinde mich gerade in der Seminarorganisation der AFP. Es ist, wie ich finde, eine sehr gute Abteilung, weil ich hier mit dem Bewerberverfahren zu tun habe und sehr viel selbstständig arbeiten darf. Man lernt eine Menge über Personalarbeit und die Rechte und Pflichten, die man als Auszubildender hat.

    Abschließend kann man sagen, dass der Beruf des Industriekaufmanns sehr vielseitig ist und jeder der Spaß am organisieren hat, hier gut aufgehoben ist.

    Solltet ihr Fragen zum Beruf des Industriekaufmann bzw der Industriekauffrau haben, schreibt mir einfach.

    Grüße Steffen

  • Industriemechaniker bei der AFP

    Auch von mir ein herzliches Hallo auf unserer neuen Website.

    Als Auszibuldender Industriemechaniker im zweiten Lehrjahr stehe ich für euch bei Fragen rund um die Ausbildung, die einzelnen Themen und Bereiche des Azubi-Daseins als Industriemechaniker und alles, was damit zusammen hängt gerne zur Verfügung.

    Zur Zeit befinde ich mich in der Zentralwerkstatt des IPW (www.industriepark-walsrode.de) um absolviere dort meinen CNC-Lehrgang, da die AFP eng mit den Firmen des IPW zusammenarbeitet. Es ist wirklich sehr spannend und man hat viel Spaß dort und es werden, gerade bei den Betriebseinsätzen, alle bislang erlenten Fähigkeiten und etwas darüber hinaus von einem abverlangt.

    Wenn ihr also generelle Fragen zur Ausbildung habt, dann kommentiert bitte meinen Beitrag; ich werde es so gut wie möglich beantworten. Bei spezielleren Fragen oder Ähnlichem könnt ihr mir gerne auch eine e-Mail schreiben.

    Ich freue mich auf euch! Vielleicht sieht man sich ja bald in der AFP (z.B. zum Praktikum).

    Viele liebe Grüße
    Lennart

  • Hallöchen...

    Hallöchen,

    ich bin Melina und mache zurzeit eine Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin bei der Afp.

    Viele Leute von Euch werden bestimmt Denken wie ein Mädel bzw. Frau darauf kommt, ein mechanischen Beruf zu Lernen. Das kann ich Euch beantworten.

    Manche von Euch haben vielleicht noch die scheu, weil Ihr nicht wisst was man in so einem Beruf macht oder ob es sehr körperliche Anstrengung erfordert ,aber ich kann sagen das es nicht so ist wie Ihr denkt.

    Man arbeitet an den Maschinen und auch körperliche Tätigkeit ist dabei wenn man z.B. ne Rolle oder ect. wechseln muss ,aber da heute die Technik so ausgereift ist hat man viele Hilfe von Maschinen her. Bei mir war das so, das ich mir so einen Beruf ausgesucht habe, weil ich nicht so eine Typ bin der im Büro sitzten wollte und was am Computer Tippen wie manche von euch vielleicht auch. Ich wollte was Praktisches machen wo ich auch mit Anpacken kann. Und gerade deshalb habe ich diesen Beruf gewählt. Man muss aufpassen das die Maschinen richtig Laufen und das alles den Erwartungen entspricht was der Käufer gerne möchten. Das heißt auch das man Kontrollen führen muss, also das man auch weiß was Produziert wird und nicht einfach an der Maschine steht und nur dafür sorgt das alles läuft. Ich kann nur sagen das der Beruf Spaß macht und man hat auch viele Kollegen die einem Helfen wenn man Hilfe braucht. Und für die Mädels... es ist auch ein Beruf für Euch!!!

    Also Leute wenn Ihr Fragen habt dann fragt einfach ich werde Euch so gut wie möglich Antworten und wenn Ihr das Video noch nicht geschaut habt , dann seht Euch den Film über die Ausdildung über den Verfahrensmechaniker einfach an.

    Bis denne

    Melina

     

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    Hallo Steffen,

     

    mitmachen ist ganz einfach. Maile einfach an redaktion(at)ausbildungxxl.de  Wir stellen Deinen Bericht dann online. Oder gib deine Erfahrungen hier in den Blog ein. Gruß Olaf

  • Bewerbungen

    Hallo zusammen !

     

    Meine Name ist Olaf Kahle. Ich moderiere den Blog rund um das Thema "Bewerbungen". Ich gebe euch Tipps und erzähle auch ein wenig über die tägliche Bewerbungspraxis. Täglich bekomme ich Bewerbungen und kann euch etwas davon erzählen. Aber viel mehr interessieren mich eure Erfahrungen und eure Fragen. Also auf geht's.

  • Schöne neue Website

    Die Seite finde ich sehr gelungen. Ich freue mich auf lebhafte Diskussionen...

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